Hieronymus Bosch: Das Feld hat Augen, der Wald hat Ohren

Derzeit hält der rätselhafte Meister Hieronymus Bosch die Besucher der Gemäldegalerie in seinem Bann. Ina Dinter, Mit-Kuratorin der Ausstellung, erklärt am Beispiel der Zeichnung “Das Feld hat Augen, der Wald hat Ohren” die Bildsprache und Symbolik des Meisters.

David von Donatello; © Staatliche Museen zu Berlin, Daniel Hofer

Zehnerpack: 10 Gipsmodelle, die Kunstgeschichte erzählen

Die Gipsformerei ist die älteste Einrichtung der Staatlichen Museen zu Berlin. Seit 1819 werden hier Repliken von Kunstwerken aus allen Epochen und Ländern hergestellt. Wir haben euch zehn Mastermodelle herausgesucht, hinter denen sich interessante Kunst-Geschichten verbergen.

Ungebundene Handschrift „Maria von Geldern“ © Staatsbibliothek zu Berlin, M. Hundertmark

Forschungsprojekt: Das Stundenbuch der Maria von Geldern

Das Handschriftenprojekt Maria von Geldern widmet sich der Untersuchung und dem Erhalt einer der schönsten Handschriften aus dem Bestand der Staatsbibliothek zu Berlin. Am heutigen Dienstag präsentieren die Fachleute vom Rathgen-Forschungslabor und ihre Partner die Ergebnisse.

Briefe aus dem Nachlass von Karl Buchholz (Ausschnitt), © Staatliche Museen zu Berlin/ Zentralarchiv

Provenienzforschung: Detektive des Museums

Spätestens seit dem spektakulären Schwabinger Kunstfund ist die Provenienzforschung einem größeren Publikum bekannt. Doch was genau verbirgt sich hinter dem Begriff und was unternehmen Institutionen wie die Staatlichen Museen zu Berlin, um geraubte Kunst zu finden und zu restituieren? Petra Winter, Leiterin des Zentralarchivs, weiß mehr.

Backstories: Der Engel von Escalante

Unsere Reihe “Backstories” widmet sich diesmal dem Bildnis “Der Engel weckt den Propheten Elias in der Wüste”. Röntgenaufnahmen der Holztafel, die als Bildträger dient, enthüllten ein interessantes Geheimnis dieses kleinen Kunstwerkes aus dem Goldenen Zeitalter der Spanischen Malerei.

Zehnerpack: 10 rätselhafte Objekte aus dem Alten Ägypten

Die Alten Ägypter sind vor allem wegen ihrer monumentalen Bauten und ihrer Hochkultur bekannt. Doch sie haben auch Objekte hervorgebracht, deren Bedeutung oder Funktion uns mitunter Rätsel aufgeben – wir stellen euch zehn davon aus dem Ägyptischen Museum und Papyrussammlung vor.

Detailansicht von Wilhelm Trübner: Auf dem Kanapee (1872) (c) bpk / Nationalgalerie, SMB / Jörg P. Anders

Lieblingsstücke: Gesellschaft unerwünscht?

Während ihres Praktikums in der Alten Nationalgalerie stieß die angehende Kunsthistorikerin Caroline Knopke auf ein Gemälde, dem sie sich besonders verbunden fühlte. Und das, obwohl das Sujet alles andere als einladend wirkt …

35 mal göttlicher Schutz: Ein Alt-Ägyptisches Jochgehänge

Manche Dinge sind nicht, wonach sie zuerst aussehen – das wissen besonders AltertumsforscherInnen nur allzu gut. So auch Christina Hanus, die 2012 als wissenschaftliche Mitarbeiterin beim Ausstellungsprojekt „Im Licht von Amarna – 100 Jahre Fund der Nofretete“ ein ganz besonderes Objekt kennenlernte.