Food Revolution: Die Zukunft des Fleisches

Die Schweizer Ereignis-Designerin Andrea Staudacher interessiert sich für Fleisch. Für die Food Revolution 5.0 im Kunstgewerbemuseum schlachtete sie ein Schwein und präparierte die einzelnen Bestandteile in Kunststoff, die unter dem Namen SCHWEIN1738 zu sehen sind.

Teehaus im Humboldt Forum, Bereich Asien im Ausstellungsmodul zu japanischer Kunst (Rendering). © SHF / URA Architects & Engineers

Neues Teehaus im Humboldt Forum: “Eine Schale maximal”

Die japanischen Teezeremonien im Museum für Asiatische Kunst waren immer sehr beliebt – diese Tradition wird im Humboldt Forum fortgesetzt. Kurator Alexander Hofmann erklärt im Interview, wie der neue Teeraum aussehen wird und welche Bedeutung die Teezeremonie hat.

50 Jahre Neue Nationalgalerie: Kein Ort für Beliebigkeit

Die Neue Nationalgalerie wird 50 Jahre. Das Gebäude gilt nicht nur als Vermächtnis des großen Ludwig Mies van der Rohe, es hat auch als Museum eine bewegte Geschichte hinter sich. Wir trafen Leiter Joachim Jäger zum Gespräch über Vergangenheit und Zukunft eines besonderen Hauses.

BU: Musikfestivals wie Jazz in the Garden erfreuten sich großer Beliebtheit. Foto: Ludwig Windstosser/Staatliche Museen zu Berlin, Kunstbibliothek

Die Geburt einer Architekturikone: 50 Jahre Neue Nationalgalerie

Von Mondrian bis MoMA, von Gaugin bis Kraftwerk reicht das Spektrum der Gäste in der Neuen Nationalgalerie. Anlässlich des 50. Jahrestages seiner Eröffnung erscheint nun ein opulenter Bildband: ein Rückblick auf die vielfältige Ausstellungsgeschichte des Hauses von 1968 bis 2015.

Giulia Soldati, Contatto – Food Performance im Kunstgewerbemuseum

Distanzieren uns Besteck und Teller von unseren Speisen? Was erleben wir, wenn wir diese Hilfsmittel aufgeben? Giulia Soldatis Performance Contatto Experience fordert uns heraus, unsere Essgewohnheiten zu durchbrechen und uns mit unserem Essen in ganz unmittelbaren, haptisch-sinnlichen Kontakt zu begeben.

Archäologie: Das älteste Boot Brandenburgs im Neuen Museum

Der steinzeitliche Einbaum aus dem Landkreis Ostprignitz-Ruppin, der jüngst in die Dauerausstellung des Museums für Vor- und Frühgeschichte eingezogen ist, ist eine kleine Sensation: Das 3,59 m lange Boot datiert in die Zeit um 2879 v. Chr. und ist fast vollständig erhalten.