Gipsformerei: “Ein analoger Weg ins Zeitalter der Digitalisierung?“

Die Gipsformerei steht in Zeiten von Laserscan und 3D-Print vor neuen Herausforderungen. Das Symposium „Casting. Ein analoger Weg ins Zeitalter der Digitalisierung?“ hat Perspektiven aufgezeigt. Miguel Helfrich, Leiter der Gipsformerei, und Christina Haak, Stellvertretende Generaldirektorin der Staatlichen Museen zu Berlin, im Gespräch.

Graphic Recording: Gipsformerei zwischen Tradition und Zukunft

„Casting – Ein analoger Weg ins Zeitalter der Digitalisierung?“ – dieser Frage ging ein internationales Symposium zur Gipsformerei der Staatlichen Museen zu Berlin auf den Grund. Über zwei Tage beschäftigten sich Wissenschaftler, Künstler, Informatiker und Museumleute mit den verschieden Facetten der Gipsformerei.

Der Entomologe Bill Landsberger in seinem Labor im Rathgen-Forschungslabor. Foto: Juliane Eirich

Was macht eigentlich … Bill Landsberger, Entomologe im Rathgen Forschungslabor

Bei den Staatlichen Museen zu Berlin arbeiten hunderte MitarbeiterInnen – hier schauen wir ihnen über die Schulter, auf den Schreibtisch oder unter das Mikroskop. Dieses Mal: Bill Landsberger, Insektenforscher beim Rathgen-Forschungslabor, der für die Schädlingskontrolle und -prävention bei den Staatlichen Museen zu Berlin verantwortlich ist.