„Wir sind Görlitz!“ – Fotoausstellung in der Kunstbibliothek

Noch bis zum 5. August zeigt die Kunstbibliothek in der Ausstellung „Görlitz – Auferstehung eines Denkmals“, wie die Neißestadt mit großem Engagement dem Verfall entkam und zum Flächendenkmal erblühte. Dass so ein Prozess nicht ohne Emotionen bleibt, zeigt ein Blick ins Gästebuch der Ausstellung.

Ludger Derenthal im Museum für Fotografie. (c) Staatliche Museen zu Berlin / David von Becker

Was macht eigentlich … Ludger Derenthal, Leiter der Sammlung Fotografie

Die Sammlung Fotografie erhielt den Nachlass der Künstlerin Leni Riefenstahl, außerdem eröffnete jüngst eine große Schau zu Künstlerporträts im 20. Jahrhundert. Was zwischen solchen Großprojekten und dem normalen Museumsalltag noch passiert, erzählt Ludger Derenthal, Leiter der Sammlung Fotografie im Museum für Fotografie im Interview.

Hotherstraße 11 Grenzgebiet zur VR Polen, zum Abbruch vorgesehen, das Portal wurde ausgebaut und gerettet, 1982 © Jörg Schöner

Architekturdenkmal Görlitz: Auferstanden aus Ruinen

Die architektonisch bedeutsame Stadt Görlitz erlebte in der DDR einen rapiden Verfall, konnte jedoch Dank des Engagements ihrer Bewohner als Architekturdenkmal gerettet werden. Der Fotograf Jörg Schöner dokumentiert seit 40 Jahren den Wandel der Stadt, nun werden seine Arbeiten in der Kunstbibliothek gezeigt. Im Gespräch spricht er über seine Motivation und seine Erfahrungen.

Zehnerpack: 10 Plakate – Eine runde Sache

Anlässlich der Ausstellung „100 beste Plakate” geht’s rund: Wir stellen euch 10 Plakate aus der Auswahl vor, in denen Rundungen den Ton angeben. Die Schau läuft noch bis 8. Juli im Kulturforum.

Leni Riefenstahl bei Dreharbeiten zu

Im Hexenhäuschen: Zu Besuch bei Leni Riefenstahl

Jüngst bekam die SPK den Nachlass von Leni Riefenstahl geschenkt. Dieser musste in einer einwöchigen Blitzaktion Ende 2017 in ihrem Haus in Pöcking verpackt und nach Berlin gebracht werden. Eine gute Gelegenheit, sich ein paar Gedanken zu Leni Riefenstahl zu machen.