In diesem Bereich wird zukünftig die neue Garderobe im Entwurf von David Chipperfield Architects eingebaut. © Staatliche Museen zu Berlin / schmedding.vonmarlin.

Die Neue Nationalgalerie im Sommer 2017 – fast wie vor 50 Jahren

Im April 1967 wurde das Richtfest für die Neue Nationalgalerie in Anwesenheit des Architekten Mies van der Rohe gefeiert. 50 Jahre später ist im Zuge der Grundinstandsetzung fast wieder der Zustand des damaligen Rohbaus erreicht. Unsere Redakteurin Constanze von Marlin war auf der Baustelle.

Foto: BBR / Thomas Bruns;

Kostbarer Stein an den Versorgungsschächten der Neuen Nationalgalerie

Ein Blickfang in der oberen Halle der Neuen Nationalgalerie sind die raumhohen Versorgungsschächte. Sie beeindrucken nicht nur durch ihre Größe, sondern auch durch ihre Verkleidung mit grünem Marmor. Warum die Platten während der Bauarbeiten größtenteils vor Ort bleiben, erklärt Redakteurin Constanze von Marlin.

Mitarbeiter der Firma Gebauer Steinmetz bei der Demontage der Granitplatten. Foto: BBR/ProDenkmal

Graue Eminenz. Granitplatten in der Neuen Nationalgalerie

Die Neue Nationalgalerie wird gemeinhin als ein Gebäude aus Glas und Stahl wahrgenommen – doch die größten Flächen des Museums sind von einem Naturstein geprägt: dem grauen Granit. Beeindruckende 14.000 Granitplatten wurden in und um die Neue Nationalgalerie verbaut. Constanze von Marlin hat sich das Material vor Ort näher angesehen.