Alles im Raster. Demontage der Deckengitter in der Neuen Nationalgalerie

Unsere Redakteurin Constanze von Marlin war in der Neuen Nationalgalerie, als die Deckengitter in der Ausstellungshalle abgenommen wurden. Sie sind Bestandteil der offenen Deckenkonstruktion. Dieses innovative technisch-ästhetische Gestaltungselement setzte Mies van der Rohe erstmals im Berliner Museumsbau ein.

Foto: BBR / Thomas Bruns;

Kostbarer Stein an den Versorgungsschächten der Neuen Nationalgalerie

Ein Blickfang in der oberen Halle der Neuen Nationalgalerie sind die raumhohen Versorgungsschächte. Sie beeindrucken nicht nur durch ihre Größe, sondern auch durch ihre Verkleidung mit grünem Marmor. Warum die Platten während der Bauarbeiten größtenteils vor Ort bleiben, erklärt Redakteurin Constanze von Marlin.

Mitarbeiter der Firma Gebauer Steinmetz bei der Demontage der Granitplatten. Foto: BBR/ProDenkmal

Graue Eminenz. Granitplatten in der Neuen Nationalgalerie

Die Neue Nationalgalerie wird gemeinhin als ein Gebäude aus Glas und Stahl wahrgenommen – doch die größten Flächen des Museums sind von einem Naturstein geprägt: dem grauen Granit. Beeindruckende 14.000 Granitplatten wurden in und um die Neue Nationalgalerie verbaut. Constanze von Marlin hat sich das Material vor Ort näher angesehen.

Foto: schmedding.vonmarlin.

Bilderstrecke: Die Neue Nationalgalerie ist demontiert

Unsere Redakteurin Constanze von Marlin begleitet nun schon seit einem Jahr die Baustelle der Neuen Nationalgalerie. Zum Abschluss der Demontage aller erhaltenswerten Materialien und Bauteile hat sie sich noch einmal umgesehen – wenig erinnert zurzeit an die Eleganz des Museums.