Canovas Tänzerin im Bode-Museum. Foto: Daniel Hofer

Canova im Bode-Museum: Marmor trifft auf Tanz

Antonio Canova war als bildender Künstler im frühen 19. Jahrhundert in den höchsten Kreisen gefragt. Doch neben seiner Arbeit als Bildhauer der Mächtigen galt sein privates Interesse ein Leben lang der Anmut des Tanzes. Im Bode-Museum spürt die Ausstellung „Canova und der Tanz“ nun dieser Leidenschaft nach.

Hannes und die Versuchung von Valladolid

Zu den Werken, die in der Ausstellung “El Siglo de Oro” gezeigt werden, gehören auch kunstvolle sakrale Skulpturen. Einige von ihnen werden während der Karwoche in Spanien noch heute in prunkvollen Prozessionen durch die Straßen geführt. Der Fotograf Carlos Collado war dabei.

Wunschführung im Bode-Museum: “Glut der Liebe”

Bei der Führung “Ihr Wunschbild” im Bode-Museum können die Besucher entscheiden, worum es geht: “Glut der Liebe” oder “Kunst aus dem Feuer”? Abgestimmt wird auf Facebook, die Museumspädagogin Sigrid Otto stellt hier die Themen schon mal vor. Ein Einblick ins Thema “Glut der Liebe”.

Wunschführung im Bode-Museum: “Kunst aus dem Feuer”

Bei der Führung “Ihr Wunschbild” im Bode-Museum können die Besucher entscheiden, worum es geht: “Glut der Liebe” oder “Kunst aus dem Feuer”? Abgestimmt wird auf Facebook, die Museumspädagogin Sigrid Otto stellt hier die Themen schon mal vor. Ein Einblick ins Thema “Kunst aus dem Feuer”.

„Es kocht schon etwas“: Joep van Lieshout auf der Museumsinsel

Am 14. September wurde im Kolonnadenhof auf der Museumsinsel die Skulptur “The Monument” des Ateliers Van Lieshout präsentiert. Der Verweis auf das klassischen Reiterdenkmal und somit die politisch-militärische, repräsentative Funktion eines solchen nationalen Monuments, wird hier auf kritisch-reflexiver Ebene mit dem Reiterstandbild Friedrich Wilhelms IV von Preußen vor der Alten Nationalgalerie in Beziehung gesetzt. Wir […]

Lieblingsstücke: Amor mit Kopfschuss

Der bogenschnitzende Amor von François Duquesnoy ist zurzeit in der Ausstellung „Das verschwundene Museum“ im Bode-Museum zu sehen. Fabian Fröhlich, Mitarbeiter für Werbung und Kommunikation in der Generaldirektion, schätzt die Skulptur seit vielen Jahren – doch sein Blick auf sie hat sich durch die Ausstellung verändert.

Francesco Laurana, Bildnis einer Prinzessin aus Neapel, um 1470 (Gipsabguss und fragmentarisches Original). Foto: Fabian Fröhlich

Wunden im Marmor

Der Krieg reißt Wunden – manchmal selbst in Stein. Der Verheerung, die der Zweite Weltkrieg an Kunst und Kultur hinterlassen hat, widmet sich die Ausstellung “Das verschwundene Museum. Die Berliner Skulpturen- und Gemäldesammlungen 70 Jahre nach Kriegsende” im Bode-Museum. Unser Kollege Fabian Fröhlich war dort und hat traurige Zeugnisse von morbider Schönheit festgehalten.