© Rebel Roots

Afro Hair District im Kunstgewerbemuseum: Rebel Roots

Haarpflege spielt für viele afrikanische Frauen eine große Rolle. Die beiden Unternehmerinnen Angie und Bonita bieten mit ihrer Marke “Rebel Roots” natürliche Haarprodukte und präsentieren sich auch im Rahmen der Ausstellung “Connecting Afro Futures” im Kunstgewerbemuseum. Im Interview sprachen wir mit den Gründerinnen über Afro-Hair und Unternehmertum.

Connecting Afro Futures: Barkcloth aus Uganda im Kunstgewerbmuseum

José Hendo ist eine Londoner Eco-Modedesignerin ugandischer Herkunft. Signs Of The Now, Josés neueste Kollektion, ist derzeit im Rahmen der Ausstellung “Connecting Afro Futures” im Kunstgewerbemuseum zu sehen. Im Interview gibt Hendo Einblicke in ihre Arbeit und erklärt, was es mit dem besonderen Material Barkcloth auf sich hat…

ruangrupa, Ade Darmawan steht in der Mitte Foto: Gudskul/Jin Panji, 2019

Alternative Systeme: ruangrupa im Hamburger Bahnhof

Bei der Konferenz “Embodied Histories – Entangled Communities” am 13. und 14. Juni im Hamburger Bahnhof kamen Künstler*innen und Wissenschaftler*innen aus Indonesien, Malaysia, den Philippinen, Singapur, Thailand, Australien und Deutschland zusammen, um neue Perspektiven auf Narrative, Geschichte und deren Verkörperungen in performativen Praktiken zu diskutieren.

Zehnerpack: Homosexuelle Ikonen zum Christopher Street Day

Am Wochenende ist CSD oder Christopher Street Day – auf der ganzen Welt zelebrieren Menschen die Vielfalt und erinnern daran, wie LGBTQ-Menschen sich 1969 in der New Yorker Christopher Street im Stadtteil Greenwich Village gegen Diskriminierung und Polizeiwillkür wehrten. Wir nutzen die Gelegenheit, um einiger berühmter Vorreiter und Lieblinge der Community zu gedenken.

Willi Döring: Bildnis James Simon am Schreibtisch seines Zimmers, 1901 © Staatliche Museen zu Berlin, Gemäldegalerie / Volker-H. Schneider

Der Mäzen James Simon: Ein Geschenk für die Museen

Ohne ihre zahlreichen Mäzene wäre es den Berliner Museen nie gelungen, Sammlungen von Weltrang zu vereinen. Einer der größten Förderer war James Simon. Doch der jüdische Geschäftsmann war viel mehr als nur ein freigiebiger Kunstliebhaber.