Willi Döring: Bildnis James Simon am Schreibtisch seines Zimmers, 1901 © Staatliche Museen zu Berlin, Gemäldegalerie / Volker-H. Schneider

Der Mäzen James Simon: Ein Geschenk für die Museen

Ohne ihre zahlreichen Mäzene wäre es den Berliner Museen nie gelungen, Sammlungen von Weltrang zu vereinen. Einer der größten Förderer war James Simon. Doch der jüdische Geschäftsmann war viel mehr als nur ein freigiebiger Kunstliebhaber.

Die Genetikerin Jessica Rothe mit den Knochenproben für die DNA-Analyse. Foto: Thilo Rückeis.

Geheimnisse eines Grabes: Verwobene Familienbande im Frühmitteltalter

Im 6. Jahrhundert wurde im heutigen Berlin ein Teenager bestattet. Die „Britzer Prinzessin“ trug fremde Beigaben bei sich – war sie in Berlin geboren oder eingewandert? Die Archäologin Marion Bertram leitete ein Forschungsprojekt über die Verstorbene und ihr Umfeld im Museum für Vor- und Frühgeschichte.