Mangi Marealle , 1887 (Repro Digitalisat, Digitale Aufnahme, SLUB / Deutsche Fotothek / Aufn.-Nr.: df_b_0004488 / http://www.deutschefotothek.de/documents/obj/71790695)

Biografien der Objekte: Der Ohrschmuck des mangi Marealle

Ende des 19. Jahrhunderts fand ein bemerkenswerter Ohrschmuck seinen Weg in die Sammlung des Ethnologischen Museums. Sein Besitzer, der regionale Herrscher Marealle, war ein interessanter politischer Akteur während der deutschen kolonialen Expansion und Herrschaft in Ostafrika.

Biografien der Objekte: Ein Federschmuck und viele Fragen

Francis La Flesche gilt als erster indigener Ethnologe Nordamerikas. Er brachte im Auftrag der Königlichen Museen eine beachtliche Sammlung von Kulturgütern der Omaha nach Berlin – und war seit jeher umstritten. Heute arbeiten seine Nachfahren mit dem Ethnologischen Museum zusammen, um die Wege der Objekte und die Bedeutung La FLesches zu rekonstruieren.

Brief von Douwe Remmerssen an Paul Ortwin Rave, 31. März 1939, Staatliche Museen zu Berlin, Zentralarchiv, I/NG 874, Bl. 13. © Staatliche Museen zu Berlin, Zentralarchiv.

Biografien der Objekte: Wer war Douwe Remmerssen?

1939 erwarb die Nationalgalerie für die „Sammlung der Zeichnungen“ zwei Werke des Künstlers Jakob Philipp Hackert. Ihr Verkäufer war ein Rechtsanwalt namens Douwe Remmerssen aus Riga. Ein Streifzug durch die Archive lüftete Stück für Stück seine Identität.

Afro Sisters. Foto: Fashion Africa Now

Afro Futures im Kunstgewerbemuseum: Rima Sium von Afrosisters im Interview

“Wir setzen eure Visionen um, denn nichts ist unmöglich” – so lautet das Motto des Haarsalons Afrosisters. Wie diese Umsetzung konkret aussehen kann, ist zur Zeit im “Afro Hair District” in der Ausstellung “Connecting Afro Futures. Fashion x Hair x Design” im Kunstgewerbemuseum zu sehen. Im Interview spricht Mitgründerin Rima Sium über ihre Arbeit und […]

© Rebel Roots

Afro Hair District im Kunstgewerbemuseum: Rebel Roots

Haarpflege spielt für viele afrikanische Frauen eine große Rolle. Die beiden Unternehmerinnen Angie und Bonita bieten mit ihrer Marke “Rebel Roots” natürliche Haarprodukte und präsentieren sich auch im Rahmen der Ausstellung “Connecting Afro Futures” im Kunstgewerbemuseum. Im Interview sprachen wir mit den Gründerinnen über Afro-Hair und Unternehmertum.

Connecting Afro Futures: Barkcloth aus Uganda im Kunstgewerbmuseum

José Hendo ist eine Londoner Eco-Modedesignerin ugandischer Herkunft. Signs Of The Now, Josés neueste Kollektion, ist derzeit im Rahmen der Ausstellung “Connecting Afro Futures” im Kunstgewerbemuseum zu sehen. Im Interview gibt Hendo Einblicke in ihre Arbeit und erklärt, was es mit dem besonderen Material Barkcloth auf sich hat…