László Moholy-Nagy und die Neue Typografie. Rekonstruktion einer Ausstellung, Berlin 1929

Bis heute gelten die Ausstellungen, die der erste Medienkünstler László Moholy-Nagy nach seinem Umzug vom Bauhaus Dessau nach Berlin gestaltete, als Meilensteine der Szenografie. In Berlin wurde er in den Jahren 1928-29 vor allem mit seinen Bühnenbildern bekannt, in denen er die Bühne in ein kinetisch-mechanisches Raumgerüst aus Typografie, Film und Fotografie verwandelte.

Zehnerpack: Homosexuelle Ikonen zum Christopher Street Day

Am Wochenende ist CSD oder Christopher Street Day – auf der ganzen Welt zelebrieren Menschen die Vielfalt und erinnern daran, wie LGBTQ-Menschen sich 1969 in der New Yorker Christopher Street im Stadtteil Greenwich Village gegen Diskriminierung und Polizeiwillkür wehrten. Wir nutzen die Gelegenheit, um einiger berühmter Vorreiter und Lieblinge der Community zu gedenken.

Paul Klee: Lebkuchenbild (Rückseite) © Staatliche Museen zu Berlin, Museum Berggruen / Andres Kilger

Zehnerpack: Spannende Kunstbiografien aus dem Museum Berggruen

Bilder sind nicht nur Kunstwerke – sie haben oft auch spannende Geschichten. Die Provenienzforschung entschlüsselt Werkbiografien, deckt vergangenes Unrecht auf und hilft, gestohlene oder enteignete Kunstwerke zurückzuführen. Anlässlich des ersten internationalen Tags der Provenienzforschung zeigen wir euch einige Beispiele aus der Ausstellung “Biografien der Bilder” im Museum Berggruen.

Willy Römer: Wahl zur Nationalversammlung, 1919 © Staatliche Museen zu Berlin, Kunstbibliothek, Photothek Willy Römer / Willy Römer

Zehnerpack: 100 Jahre Weimarer Republik

Vor 100 Jahren, am 6. Februar 1919, begann die Gründungsphase der Weimarer Republik. Ihr vorausgegangen war Deutschlands Niederlage im Ersten Weltkrieg, der Untergang des Kaiserreichs und monatelange revolutionäre Umbrüche. Für die Zeitgenossen stand die Geburt der ersten deutschen Demokratie im Zeichen von Unsicherheit, Skepsis – und Hoffnung.

Zehnerpack: Gut Behütet in die Ehe

Nicht nur Könige und Königinnen haben Kronen – auch ganz gewöhnliche Frauen trugen im Europa des 19. Jahrhunderts extravaganten Kopfschmuck. Die Rede ist von Brautkronen, die bei Hochzeiten in ländlichen Regionen getragen wurden. Wir haben einige der schönsten Exemplare sowie weitere Kopfbedeckungen herausgesucht, die derzeit in der Ausstellung „Hochzeitsträume“ im MEK gezeigt werden.