Foto: Derya Yüksel

Arahmaianis “Flag Project” am Hamburger Bahnhof

Die indonesische Künstlerin Arahmaiani hat auf der ganzen Welt Begriffe menschlichen Zusammenlebens gesammelt. In einer Performance im Hamburger Bahnhof stellt sie das Ergebnis vor und regt zur Diskussion über Toleranz und Kooperation an.

© Staatliche Museen zu Berlin / Frederike Maas

Antike in bunt? Eine Spurensuche im Pergamonmuseum

Dass die Antike farbenfroh war, ist in der Forschung schon lange Konsens. Doch welche der wissenschaftlichen Erkenntnisse sind einem breiten Publikum bekannt und wie wird im Museum darauf eingegangen? Im Programm von AUF EIN WERK! #3 im Pergamonmuseum gab es Antworten.

Die Umaiyadenmoschee von Damaskus, über dem Häusermeer der historischen Altstadt, die als Ganzes zum UNESCO-Welterbe gehört. © Issam Hajjar, 2007

Kulturgut ist Verhandlungssache: Stefan Weber und die Syrian Heritage Initiative

Seit 2013 gibt es am Museum für Islamische Kunst ein Projekt zum syrischen Kulturgut. Angefangen hat alles mit dem Aufbau einer immensen Datenbank, doch mit der Zeit wuchs das Projekt stetig an. Inzwischen umfasst die „Syrian Heritage Initiative“ mehrere Teilprojekte, die die Dokumentation des Kulturerbes mit gesellschaftlicher Partizipation verbinden.

Willy Römer: Wahl zur Nationalversammlung, 1919 © Staatliche Museen zu Berlin, Kunstbibliothek, Photothek Willy Römer / Willy Römer

Zehnerpack: 100 Jahre Weimarer Republik

Vor 100 Jahren, am 6. Februar 1919, begann die Gründungsphase der Weimarer Republik. Ihr vorausgegangen war Deutschlands Niederlage im Ersten Weltkrieg, der Untergang des Kaiserreichs und monatelange revolutionäre Umbrüche. Für die Zeitgenossen stand die Geburt der ersten deutschen Demokratie im Zeichen von Unsicherheit, Skepsis – und Hoffnung.

Hilfe für den “Tempel der Ägyptologie”

Die ägyptische Museumslandschaft ist im Umbruch – auch das bedeutende Ägyptische Nationalmuseum in Kairo muss sich neuen Herausforderungen stellen. Das Berliner Ägyptische Museum und Papyrussammlung ist Teil eines EU-geförderten Konsortiums, in dem die größten europäischen Player der Ägyptologie ihre Hilfe anbieten. Direktorin Friederike Seyfried erklärt, wie es dazu kam.