Ausstellung Nah am Leben. 200 Jahre Gipsformerei in der James-Simon-Galerie

Die Schönheit der Gipse: „Nah am Leben” in der James-Simon-Galerie

Gips ist nicht gleich Gips. Mal strahlend weiß, mal mit goldgelbem Schellack überzogen und sichtlich gealtert, mal kunstvoll und täuschend echt bemalt: Die Ausstellung “Nah am Leben. 200 Jahre Gipsformerei” zeigt eine erstaunliche Vielfalt an Objekten und Oberflächen. Unser Kollege Fabian Fröhlich hat einige seiner Lieblingsstücke fotografiert.

Die monumentale Reiterskulptur des

Der übergroße Kurfürst aus der Gipsformerei

Derzeit wird eines der größten Objekte aus dem Sortiment der Gipsformerei für einen Kunden in Übersee produziert. Unsere Kollegin Anna Mosig sprach mit Miguel Helfrich, dem Leiter des Hauses, über den besonderen Auftrag.

Das Universalmuseum im Netz

19 Museumsgebäude, 15 Sammlungen und vier Institute auf einer einzigen Website – wie geht das? Fabian Fröhlich, stellvertretender Leiter des Referats Presse, Kommunikation, Sponsoring über den neuen Internetauftritt und die komplizierte Struktur der Staatlichen Museen zu Berlin.

Neue Nationalgalerie: Mies in Schwarzweiß

Die Kunst ist raus und die Bauleute ziehen ein – die Neue Nationalgalerie wird kernsaniert. Unser Kollege Fabian Fröhlich war kurz vor der Übergabe des Hauses noch mal im Innern und hat Blicke auf den Kulturtempel festgehalten, die eine eigentümliche Ruhe ausstrahlen.

David LaChapelle trifft Sandro Botticelli

Noch zwei Wochen bis zur Eröffnung der großen Sonderausstellung „The Botticelli Renaissance“ in der Gemäldegalerie. Während die Handwerker noch mit Hochdruck an der Ausstellungsarchitektur arbeiten, ist bereits die erste von über 100 internationalen Leihgaben eingetroffen. Fabian Fröhlich war für uns vor Ort.

Lieblingsstücke: Amor mit Kopfschuss

Der bogenschnitzende Amor von François Duquesnoy ist zurzeit in der Ausstellung „Das verschwundene Museum“ im Bode-Museum zu sehen. Fabian Fröhlich, Mitarbeiter für Werbung und Kommunikation in der Generaldirektion, schätzt die Skulptur seit vielen Jahren – doch sein Blick auf sie hat sich durch die Ausstellung verändert.

Blick auf die Museumsinsel Berlin und die Spree

Summer in the City!

35 Grad an einem Wochenende in Berlin – da zieht es Viele wohl eher an den See als ins Museum. Aber auch auf der Museumsinsel lässt sich der Sommer genießen, egal, ob man durch die angenehm temperierten Ausstellungsräume streifen oder einfach im Lustgarten in der Sonne liegen möchte…