Spiel mit der Kamera

Josef Faustin arbeitete für ein kleines Fotoatelier in Berlin. Seine über Jahrzehnte gemachten Selbstporträts offenbaren einen ebenso spielerischen Umgang mit der Fotografie wie mit der eigenen Identität.

In den verschiedenartigsten Rollenspielen sucht er seine Person immer wieder neu zu erschaffen. Auffallend ist die große stilistische Bandbreite der Bilder: einige könnten aus dem surrealistischen Milieu stammen, andere wiederum gleichen den trivialen Atelierfotos der damaligen Zeit.

Josef Faustin: Selbstporträt (1921-1938)
Josef Faustin: Selbstporträt (1921-1938)
Josef Faustin: Selbstporträt (1921-1938)
Josef Faustin: Selbstporträt (1921-1938)
Josef Faustin: Selbstporträt (1921-1938)
Josef Faustin: Selbstporträt (1921-1938)
Josef Faustin: Selbstporträt (1921-1938)
Josef Faustin: Selbstporträt (1921-1938)
Josef Faustin: Selbstporträt (1921-1938)
Josef Faustin: Selbstporträt (1921-1938)
Josef Faustin: Selbstporträt (1921-1938)
Josef Faustin: Selbstporträt (1921-1938)
Josef Faustin: Selbstporträt (1921-1938)
Josef Faustin: Selbstporträt (1921-1938)
Josef Faustin: Selbstporträt (1921-1938)
Josef Faustin: Selbstporträt (1921-1938)
Josef Faustin: Selbstporträt (1921-1938)
Josef Faustin: Selbstporträt (1921-1938)
Josef Faustin: Selbstporträt (1921-1938)
Josef Faustin: Selbstporträt (1921-1938)

Die gezeigten Bilder sind Teil der Ausstellung “Ein Foto kommt selten allein. Paare, Reihen und Serien aus der Sammlung Fotografie der Kunstbibliothek“, die noch bis zum 5. Juni im Museum für Fotografie läuft.

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