Neue Beiträge

ruangrupa, Ade Darmawan steht in der Mitte Foto: Gudskul/Jin Panji, 2019

Alternative Systeme: ruangrupa im Hamburger Bahnhof

Bei der Konferenz “Embodied Histories – Entangled Communities” am 13. und 14. Juni im Hamburger Bahnhof kamen Künstler*innen und Wissenschaftler*innen aus Indonesien, Malaysia, den Philippinen, Singapur, Thailand, Australien und Deutschland zusammen, um neue Perspektiven auf Narrative, Geschichte und deren Verkörperungen in performativen Praktiken zu diskutieren.

Foto: Derya Yüksel

Arahmaianis “Flag Project” am Hamburger Bahnhof

Die indonesische Künstlerin Arahmaiani hat auf der ganzen Welt Begriffe menschlichen Zusammenlebens gesammelt. In einer Performance im Hamburger Bahnhof stellt sie das Ergebnis vor und regt zur Diskussion über Toleranz und Kooperation an.

Zehnerpack: Homosexuelle Ikonen zum Christopher Street Day

Am Wochenende ist CSD oder Christopher Street Day – auf der ganzen Welt zelebrieren Menschen die Vielfalt und erinnern daran, wie LGBTQ-Menschen sich 1969 in der New Yorker Christopher Street im Stadtteil Greenwich Village gegen Diskriminierung und Polizeiwillkür wehrten. Wir nutzen die Gelegenheit, um einiger berühmter Vorreiter und Lieblinge der Community zu gedenken.

Still aus dem Film „Torn Curtain“, 1966, © Universal Pictures

Der Kolonnadenhof aus Hollywood-Pappe

Alfred Hitchcock ließ für den Spionagethriller „Der zerrissene Vorhang“ die Museumsinsel mit der Alten Nationalgalerie nachbauen, doch schleicht Paul Newman wirklich durch den richtigen Kunsttempel?

Design meets Technologie: Tracking Talents am Kulturforum

Die Ausstellung „Mode (verfolgen): Tracking Talents“ geht den Prozessen des Gestaltens und Produzierens von Mode auf den Grund. Verschiedene Arbeiten zeigen, wie handwerkliche Techniken und neue Technologien Innovation befördern. Nele Mai, Praktikantin am Kunstgewerbemuseum, sprach mit Kuratorin Clara Leskovar über das Projekt.

Willi Döring: Bildnis James Simon am Schreibtisch seines Zimmers, 1901 © Staatliche Museen zu Berlin, Gemäldegalerie / Volker-H. Schneider

Der Mäzen James Simon: Ein Geschenk für die Museen

Ohne ihre zahlreichen Mäzene wäre es den Berliner Museen nie gelungen, Sammlungen von Weltrang zu vereinen. Einer der größten Förderer war James Simon. Doch der jüdische Geschäftsmann war viel mehr als nur ein freigiebiger Kunstliebhaber.