Kiez Meets Museum: Teilnehmer des Programms „Joblinge“ arbeiten im Projekt „Von Nagel zu Nagel“ an eigenen Filmen – und lernen dabei die Arbeit im Museum kennen. © Staatliche Museen zu Berlin, 2016, Fotos: Anika Büssemeier

Joblinge mischen den Hamburger Bahnhof auf

Die Belegschaft des Hamburger Bahnhof – Museum für Gegenwart – Berlin aufmischen: dazu hatten die “Joblinge” während eines Projekts dort reichlich Gelegenheit. Larissa Lorenz, Praktikantin bei den Staatlichen Museen zu Berlin, war bei dem Blick hinter die Kulissen dabei.

Kiez Meets Museum: Schülerinnen und Schüler arbeiten bei „Stell die Verbindung her“ an einem eigenen Audioguide © Staatliche Museen zu Berlin, 2016, Fotos: Anika Büssemeier

Beuys und Golems: Jugendliche erzählen Kunstgeschichten

Einen ungewöhnlichen Blick auf die Kunst im Hamburger Bahnhof – Museum für Gegenwart – Berlin eröffnet seit Anfang Dezember ein neuer Audioguide von Schülerinnen und Schülern der Schule an der Jungfernheide. Er enthält Geschichten zu Kunstwerken, die die Kids selbst ausgewählt haben.

Schüler musizieren mit dem AsianArt Ensemble im Museum für Asiatische Kunst. (c) Museum für Asiatische Kunst

Wie klingt Korea? Impro statt K-Pop

Korea ist unter Jugendlichen hierzulande vor allem für quietschbunten K-Pop bekannt. Doch die Musiker des AsianArt Ensemble konnten eine Schülergruppe aus Berlin für andere Seiten koreanischer Kultur begeistern. Uta Rahman-Steinert vom Museum für Asiatische Kunst berichtet.

Führungen im Pergamonmuseum: Abtauchen in eine andere Welt

Der Alltag hat uns alle fest im Griff – umso wichtiger, dass wir ihm ab und an entkommen. Stefanie Hosch, Praktikantin im Referat Bildung und Vermittlung der Staatlichen Museen zu Berlin, hat es versucht und an einer Führung im Pergamonmuseum teilgenommen.

Bitte berühren! Tastführungen im Ägyptischen Museum

Manuela Gander, freie Mitarbeiterin der Staatlichen Museen zu Berlin, begleitet häufig Besuchergruppen durch das Ägyptische Museum und Papyrussammlung. Eine Gruppe von Kindern und Erwachsenen liegt ihr dabei besonders am Herzen: Blinde und Besucher mit einem eingeschränkten Sehvermögen.