Der Elch vom Hansaplatz im Neuen Museum

Heute vor 60 Jahren wurde beim Bau einer U-Bahn-Linie am Berliner Hansaplatz das Skelett eines riesigen eiszeitlichen Elchs gefunden. Seit damals hat sich der “Elch vom Hansaplatz” zu einer der großen Attraktionen im Museum für Vor- und Frühgeschichte auf der Museumsinsel entwickelt.

Neue Beiträge

Uschebtikasten mit Deckel in Form eines Pfostensarges (ÄM 4360, Spätzeit, 664–332 v. Chr., grundiertes, bemaltes Holz, 21 x 27 x 15 cm) © Staatliche Museen zu Berlin, Ägyptisches Museum und Papyrussammlung / S. Steiß

Freiherr von Minutoli – Ägtyptenforscher der ersten Stunde

Einer der „Gründervater“ des Ägyptischen Museums in Berlin wurde heute vor 244 Jahren, am 12. Mai 1772, in Genf geboren. Christina Hanus, Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Ägyptischen Museum und Papyrussammlung, über Nicolas Jean Henri Benjamin Menu alias Freiherr von Minutoli.

Hannes und die Versuchung von Valladolid

Zu den Werken, die in der Ausstellung “El Siglo de Oro” gezeigt werden, gehören auch kunstvolle sakrale Skulpturen. Einige von ihnen werden während der Karwoche in Spanien noch heute in prunkvollen Prozessionen durch die Straßen geführt. Der Fotograf Carlos Collado war dabei.

UNESCO-Kampagne zum Kulturgüterschutz: “Es gibt noch viel zu tun”

Kriege und der illegale Handel mit Kulturgütern gefährden das kulturelle Erbe der Menschheit. Die UNESCO-Kampagne “Unite4Heritage” will ein Bewusstsein für dieses globale Problem schaffen. Der Archäologe Markus Hilgert, Direktor des Vorderasiatischen Museums, über Hintergründe der Kampagne und die Rolle der Museen.

Schließtag auf der Museumsinsel – Was passiert im Neuen Museum?

Das Neue Museum auf der Museumsinsel hat jeden Tag geöffnet. Um Wartung und restauratorische Maßnahmen durchzuführen, müssen die Mitarbeiter des Ägyptischen Museums und Papyrussammlung spezielle Schließtage einplanen. Die wissenschaftliche Mitarbeiterin Christina Hanus erzählt, was dann hinter den Kulissen geschieht.

Ludwig Windstosser (1921-1983) Aral, Benzin-Raffinerie, 1967 (Detail) Farbpapier, Schenkung Peter Windstosser 2007 (c) Staatliche Museen zu Berlin, Kunstbibliothek

Ein Foto kommt selten allein: Fotografische Paare, Reihen und Serien

Die Ausstellung „Ein Foto kommt selten allein“ zeigt erstmals die Neuerwerbungen aus 25 Jahren Sammlung Fotografie. In den drei Kapiteln „Porträt“, „Architektur“ und „Experimente“ beleuchtet die Ausstellung Serien als Methode der Fotografie während ihrer gesamten Entwicklungsgeschichte. Wir präsentieren einige Beispiele aus der Ausstellung.